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Die Weisheit der Tiere

Unsere tierischen Freunde haben kein Ego, sie sind pure Gottenergie, weswegen sie heilen, unbegrenzt Liebe geben und tiefes Vertrauen schenken können. Die Instinktebene ist das animalische, aber das Licht in ihnen ist göttlich. Sie kommen in unser Leben, damit wir lernen unser Herz zu öffnen und im Jetzt zu leben. Tierische Freunde sind treue Begleiter und transformieren negative, belastende Energien für uns. Oft absorbieren sie aus Liebe zu uns unsere energetische Last, wodurch unsere emotionale, energetische Imbalance zu einer körperlichen Erkrankung beim Tier wird. So zeigen sie uns unsere Muster und Blockaden auf, damit wir diese heilen können. Sie opfern manchmal sogar ihr Leben, damit wir leben können.  


Purrrrrrfect!
Purrrrrrfect!

Suchen wir uns unser Haustier aus, oder sucht es uns aus? Es ist vielmehr ein Wiederfinden zweier Seelen, die eine Vereinbarung haben sich in diesem Leben zu treffen und gegenseitig zu unterstützen. Die Tierseele kommt auf ihrem Seelenweg voran und wir auf unserem. Was wäre, wenn unsere pelzigen Freunde eine höhere Energie halten als wir? Es muss schließlich eine weise, lichtvolle Seele sein, die bereit ist ihren freien Willen aufzugeben, um unerleuchteten Menschen Untertan zu sein. Tiere geben uns so viel. Leider behandeln wir sie nicht immer gut. Manche Menschen sehen sie nur als Nutzvieh und nicht als die klugen Lehrer, die sie in Wirklichkeit sind. Sie verkörpern eine Weisheit, die wir oft mühsam erlernen müssen. Sie leben vollkommen im Hier und Jetzt. Sie akzeptieren das Leben so wie es ist. Sie leben uns das reine Sein vor. Diese kuscheligen Erdenengel geben ihre Freiheit auf, um uns das Göttliche in uns zu zeigen.


Tiere kommen in unser Leben, damit wir ganz bestimmt Lektionen lernen. Sind wir im Dauerstress müssen wir vielleicht Präsenz lernen. Ist unser Herz gebrochen, zeigen sie uns, dass wir immer in Verbindung sind. Haben wir Bindungsprobleme, dann zeigen sie uns wahre Verbundenheit. Ist unser Körper krank, dann transformieren sie Energie für uns. Sie bringen uns zum Lachen, wenn wir traurig sind. Sie bleiben bei uns, wenn es uns nicht gut geht. Sie helfen uns aus der Ichbezogenheit, aus dem Katastrophendenken und aus dem Gedankenkarussell heraus, weil wir uns um sie kümmern müssen, was uns zurückholt in den gegenwärtigen Moment. Sie geben uns reine, unbelastete, liebevolle körperliche Berührung, was sich heilend auf unser Nervensystem auswirkt.  Sie verstehen den Fluss des Lebens und zeigen uns den Wert von Spiel und Erholung, Aktivität und Ruhe. Sie essen, wenn sie hungrig sind, spielen, wenn es ihnen Spaß macht und schlafen, wenn sie müde sind. Dieses natürliche Verständnis für den Rhythmus des Lebens zeigt uns, wie wir im Einklang mit unserer wahren Natur leben können.


Die wichtigste Lektion ist aber die Sprache des Herzens, denn so kommunizieren sie wortlos mit uns. Eine intuitive Verständigung über das Herzchakra. Tiere kommunizieren nicht mit Worten, auch wenn sie durchaus vorlaut sein können, sie lesen Energien. Sie wandeln ohne Angst zwischen den Welten, denn sie verstehen die immaterielle Welt viel besser als wir sowie die vergängliche Qualität des Erdendaseins. Sie wissen, dass der Tod ein Umwandlungsprozess ist, damit etwas Neues entstehen kann. Sind unsere treuen Begleiter auf die andere Seite gegangen, dann sollten wir sie ziehen lassen, denn auch wenn wir sie nicht mehr sehen und berühren können, sind sie trotzdem für immer mit uns verbunden. Eine Herzensverbindung kann niemand trennen. Außerdem schenkt wahre Liebe Freiheit, damit sich die geliebte Seele für ihr höchstes Gut frei entfalten kann. Wie du mir, so ich dir.


…und wer weiß, vielleicht sieht man sich in diesem Leben ohnehin ein zweites Mal.


Wie immer freue ich mich über eure Kommentare und wünsche euch alles Gute auf eurem Lebensweg. NAMASTE!

 
 
 

Kommentare

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Anna Krall

Willkommen bei GoldenAeon!
Ich hätte da eine Bitte:

Ich freue mich über eure Kommentare und Anregungen, bitte aber um einen respektvollen und höflichen Umgangston. Wer erwartet mit Toleranz behandelt zu werden, sollte sich auch selbst in Toleranz üben.

"Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu."

Es gibt viele verschiedene Wahrheiten und Überzeugungen, die alle nebeneinander existieren können. Wenn einem etwas nicht gefällt, muss man nicht seine Zeit und Energie verschwenden, um jemand anderem die eigene Meinung aufzuzwingen. Diese Energie kann man auch für Selbstentwicklung und Selbstfürsorge verwenden. 

"Wer schweigt, stimmt nicht immer zu. Er hat nur manchmal keine Lust, mit Idioten zu diskutieren."
Albert Einstein

Vielen Dank für dein Verständnis!

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