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Leben wir auf einem Gefängnisplaneten?

  • 3. Apr.
  • 4 Min. Lesezeit

Schaut man sich in der Welt so um, dann könnte man durchaus zu dem Schluss kommen, dass wir auf einem Gefängnisplaneten leben. Sämtliche Systeme sind so aufgebaut, dass sie uns unsere Energie und Freiheit nehmen. Wer es wagt seinen eigenen Kopf zu haben, der wird diffamiert. Viele geniale Erfindungen, die umweltfreundlich wären und unser Leben positive beeinflussen würden, sehen nie das Licht des Tages. 24 Stunden am Tag läuft die Gehirnwäsche und sagt uns, was wir denken sollen. Ständig wird uns die Notwendigkeit des unnötigen Staatsapparates eingebläut. Gefangen im Sklavensystem der Arbeitswelt haben die Wenigsten ausreichend Zeit, Geld oder Energie, um sich um ihre Selbstentwicklung oder die ihrer Kinder zu kümmern.


Haben wir vergessen, wie mächtig wir sind?
Haben wir vergessen, wie mächtig wir sind?

Wenn man sich bewusst im Alltag umschaut, erinnert vieles an die dystopischen Werke von Orwell oder Huxley. Die meisten Menschen spüren sich selbst nicht und laufen wie Zombies durch den öden Alltag, narkotisiert von der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Sie sind leichte Opfer für Kontrolle und Manipulation. Die Abhängigkeit vom Geld- und Steuersystem zwingt viele zu gehorchen, wenn sie lieber laut "Nein" schreien würden. Zeit- und Geldmangel verhindert, dass sich die Mehrheit der Menschheit voll entfalten kann. Im Zeitalter der Digitalisierung werden die Kontrollmechanismen immer übergriffiger und dringen ungeniert in unsere Privatsphäre ein. Am liebsten würden sie uns bis hin zu jeder einzelnen unserer Zellen ausspionieren. Moderne Technologien beschallen uns mit Störfrequenzen und auch vor Gift wird nicht zurückgeschreckt, damit die Weltbevölkerung nicht überhandnimmt oder aufmüpfig wird.


Vielleicht geht es dir gut, das heißt aber nicht, dass dich das Leid der anderen nichts angeht. Wir sind alle miteinander verbunden. Alles Leid, alles Böse, alles Schlechte, was auf der Welt passiert beeinflusst uns alle. Wenn ich das Ökosystem eines Teichs kippe, beeinflusst das alle Lebewesen in diesem Teich und nicht nur manche von ihnen. Das kollektive Trauma macht uns glauben, dass wir im Leben feststecken und hilflos sind. Elefanten werden auf grausame Weise gefügig gemacht. Man gibt ihnen kaum Raum sich zu bewegen, sie bekommen kein Wasser, keine Nahrung und werden am Schlafen gehindert. Das bricht ihren Willen. Dann werden die jungen Elefanten an einen Baum gebunden. Sie können sich nicht losreißen, weil sie noch nicht die notwendige Kraft dafür aufbringen können. Irgendwann wird das Elefantenkalb aufgeben. Der ausgewachsene Elefant ist konditioniert und steckt in erlernter Hilflosigkeit fest, obwohl er mittlerweile durchaus die Kraft hätte sich zu befreien. Das trifft auf uns Menschen auch zu. Seid tausenden von Jahren haben wir kollektiv vergessen welche Macht in uns schlummert. Wir stecken in erlernter Hilflosigkeit fest. Wir sind gut im uns beschweren, haben aber keinen Plan, wie wir die Situation transformieren könnten.



Das Wesentliche, das die meisten von uns übersehen ist, dass wir die Welt in der wir leben mitgestalten. Wir sind nicht ihre Gefangenen. Das sind wir nur, wenn wir uns freiwillig dafür entscheiden. Es ist aber nicht unsere wirkliche Berufung oder unsere wahre Natur beschränkt und gefangen zu leben. Kein Kind kommt auf die Welt und träumt davon einen langweiligen, schlechtbezahlten Bürojob zu haben oder in einer Fabrik monotone Tätigkeiten zu verrichten. Kinder sehen die Welt durch die Augen des Schöpfers, bis wir es ihnen austreiben. Unsere wahre Berufung ist es die Meisterschaft über die Matrix zu erlangen und damit meine ich nicht auf eine missbräuchliche Art, sondern im Einklang mit dem Göttlichen, denn es macht einen großen Unterschied, ob wir aus Liebe oder aus Angst kreieren.


Die Dunkelheit ist nicht getrennt von uns, sondern eine Reflektion des kollektiven Bewusstseinszustands. Mit anderen Worten, wir helfen alle fleißig mit so viel Dunkelheit und Negativität auf Mutter Erde zu erschaffen. Erst wenn wir anfangen unsere eigenen Traumata zu heilen, unsere karmische Last zu bereinigen, das Körper-Geist-Seelen-Gefüge in Harmonie zu bringen und unsere göttliche Anbindung zu aktivieren, wird die Welt ein lichtvollerer Ort werden. Es sind nicht die und wir. Vielmehr ist es so, dass jeder einzelne von uns das gesamte Universum in sich trägt. Mit anderen Worten, die sind wir und wir sind die. Wir sind alle aufgefordert den internen Lichtschalter zu betätigen, das eigene innere Chaos, welches wir nun im Licht sehen können, zu ordnen und ein Teil der Lösung zu werden anstatt ein Teil des Problems zu sein.


Ich kann mich über die Umstände in meinem Leben beschweren bis ich schwarz bin, aber ändern wird das nichts. Ich kann die Dunklen anprangern bis mich die Dunkelheit auffrisst, aber das wird die Welt nicht verbessern. Die innere Transformation hin zum Licht wird sich aber im Außen spiegeln. Es ist sinnvoller ein lichtvolles, liebevolles Vorbild zu sein, statt sich wie ein hilfloses Opfer über die Dunkelheit auf der Welt zu beschweren. Erst wenn ich frage, warum zeigt sich das in meinem Leben, kann ich die Lektion lernen und die Situation ändern. Dann werde ich zum Meister meines Schicksals. Dann komme ich in meine Kraft. Dann werde ich zum Weltveränderer. Jeder einzelne, der den Weg der Meisterschaft geht, geht ihn für die gesamte Welt.


Vielen Dank für deinen Mut und deinen beherzten Einsatz!


Wie immer freue ich mich über eure Kommentare und wünsche euch alles Gute auf eurem Lebensweg. NAMASTE!

 
 
 

Kommentare

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Anna Krall

Willkommen bei GoldenAeon!
Ich hätte da eine Bitte:

Ich freue mich über eure Kommentare und Anregungen, bitte aber um einen respektvollen und höflichen Umgangston. Wer erwartet mit Toleranz behandelt zu werden, sollte sich auch selbst in Toleranz üben.

"Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu."

Es gibt viele verschiedene Wahrheiten und Überzeugungen, die alle nebeneinander existieren können. Wenn einem etwas nicht gefällt, muss man nicht seine Zeit und Energie verschwenden, um jemand anderem die eigene Meinung aufzuzwingen. Diese Energie kann man auch für Selbstentwicklung und Selbstfürsorge verwenden. 

"Wer schweigt, stimmt nicht immer zu. Er hat nur manchmal keine Lust, mit Idioten zu diskutieren."
Albert Einstein

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